Gasexplosion in Viareggio - Waggon in Italien gewartet
geschrieben am 8:52 03-07-2009 von reini |
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Betreiber Gatx: Zuletzt im Frühjahr  - Firma liegen noch keine    offiziellen Berichte vor    Wien/Rom ( APA ) - Der in der Toskana explodierte Tankwaggon ist laut der in Österreich ansässigen Vermieterfirma Gatx erst heuer turnusmäßig gewartet worden. Im März habe die Überprüfung in der norditalienischen Werkstatt Cima in Mantua stattgefunden, sagte Gatx-Europa-Chef Johannes Mansbarth am Mittwoch zur APA . Dort sei er "auf Herz und Nieren geprüft" worden. Die Werkstatt sei behördlich zugelassen.   Konkret hat Cima laut Mansbarth eine Tankprüfung sowie eine Untersuchung des Fahrwerks inklusive der Radsätze durchgeführt. Diese Prüfungsarbeiten würden etwa alle vier Jahre gemäß europaweit geregelten "detaillierten Sicherheitsstandards und einem präzisen Regelwerk" nach einem Industriestandard und dem Stand der Technik sowie bestehender Erfahrungen durchgeführt, so der Gatx-Chef. "Die Richtlinien werden akribisch befolgt", versicherte er. Außerdem würden nur zertifizierte Werkstätten damit beauftragt.   Die Wartungsarbeiten seien lückenlos dokumentiert. "Sie sind völlig transparent und im Detail nachvollziehbar."   Über die konkrete Unfallursache habe man bisher keine offiziellen Informationen oder Unfallberichte aus Italien bekommen, so der Geschäftsführer . Man sei auf Medienberichte und andere Quellen angewiesen. Der derzeitige Informationsstand: "Wir gehen davon aus, das der Waggon entgleist ist und aus diesem Gas ausgetreten ist, und dass dieses sich entzündet hat."   Dass ein verrosteter Balken für das Unglück verantwortlich sein könnte, wie dies der Zivilschutzverantwortliche für die Region Toskana, Marco Betti, in den Raum gestellt hatte, könne man derzeit "nicht verifizieren", sagte Mansbarth. Für Gatx sei das behördliche Untersuchungsergebnis maßgeblich, betonte er. Der Unglückswaggon sei von einer Logistiktochter der italienischen Bahn gemietet gewesen. Gatx hat seinen Firmensitz in Perchtoldsdorf.
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Heinzl: Neues ÖBB-Gesetz gut für MitarbeiterInnen und Unternehmen
geschrieben am 8:51 03-07-2009 von reini |
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Bahn bekommt notwendigen schlanken, einfachen Rahmen    Wien (SK) - "Die ÖBB bestehen derzeit aus fünf Gesellschaften, die von einer Holding zusammengehalten werden, künftig werden es nur noch drei sein. Die ÖBB werden damit nicht nur einfacher, sondern auch billiger organisiert sein", so SPÖ-Verkehrssprecher Anton Heinzl zum auf der heutigen Tagesordnung des Verkehrsausschusses stehenden ÖBB-Strukturgesetz. Mit dem neuen Gesetz werde ein Rahmen für eine schlankere, flexiblere Struktur geschaffen, die dem Unternehmen die Möglichkeit gibt, effizienter und sparsamer zu arbeiten und im Wettbewerb zu bestehen. ****   Heinzl betonte, dass der Druck auf die ÖBB und ihre MitarbeiterInnen durch die starke Liberalisierung im Güter- und Personenverkehr ständig gestiegen sei. Mit dem neuen Gesetz ändere sich die letzte Strukturreform der schwarz-blauen Regierung in ganz wesentlichen Punkten. Das alte Gesetz gab zu starre Strukturen im Unternehmen vor, das führte zu starken Reibungsverlusten.   Künftig gebe es klarere Strukturen mit Holding und drei Gesellschaften, die Infrastruktur AB, die Personenverkehr AG und Rail Cargo. Weiters werde im Infrastrukturbereich der Neu- und Ausbau sowie die Instandhaltung des gesamten Netzes gemeinsam gemanagt und es kommt durch die Zusammenfassung der Baudienstleistungen zu einer effizienten Netzbewirtschaftung. "Durch diese Vereinfachung der Strukturen bekommt die Bahn den notwendigen schlanken, einfachen Rahmen, um ihre MitarbeiterInnen und Fahrgäste in eine gute Zukunft zu führen", so Heinzl. (Schluss) mx/mp Rückfragehinweis:   SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Tel.: 01/53427-275,   Löwelstraße 18, 1014 Wien, http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493
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Explosion von Güterzug - Italiens Staatsbahnen unter Beschuss
geschrieben am 8:46 03-07-2009 von reini |
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Bahnchef soll vor Parlament berichten - Gewerkschaften:    "Vorhersehbare Katastrophe    Rom ( APA ) - Nach der Explosion eines mit Flüssiggas gefüllten Kesselwaggons in der toskanischen Küstenstadt Viareggio sind die italienischen Staatsbahnen (FS) unter Beschuss geraten. Die Oppositionsparteien verlangen, dass FS-Chef Mauro Moretti vor dem Parlament über die Katastrophe berichtet. "Man muss volle Klarheit über diese Tragödie schaffen", forderte Oppositionspolitiker Massimo Donadi.   Die Chefin des Industriellenverbandes Confindustria, Emma Marcegaglia, bezeichnete das Unglück als "Katastrophe, die in einem zivilisierten Land unannehmbar" sei. "Man muss begreifen, was in Viareggio geschehen ist. Unglücke dieser Art dürfen einfach nicht passieren", betonte Marcegaglia.   Die Gewerkschaften sprachen von einer vorhersehbaren Katastrophe. In den vergangenen Jahren sei bei der Instandhaltung des Bahnnetzes gespart worden. "Die Staatsbahnen denken nur an die Hochgeschwindigkeit, weil es dort Gewinne zu machen gibt, und vergisst dabei die Sicherheit", erklärte ein Gewerkschaftssprecher. Die Bahnbedienstete überlegen einen Streik für mehr Sicherheitsmaßnahmen.   Die zwei Lokführer des explodierten Zuges liegen schwer geschockt im Krankenhaus . FS-Chef Moretti versicherte, dass die Katastrophe nicht auf deren Fehler zurückzuführen sei. In einem Kesselwaggon sei eine Achse gebrochen, danach sei es zur Explosion gekommen.   Die Bahnverbindung von Pisa und dem Badeort Forte di Marmi ist unterbrochen. Auf der gesamten Strecke zwischen Rom und Genua wurden am Dienstag Verspätungen von bis zu dreieinhalb Stunden gemeldet.   Zivilschutzchef Guido Bertolaso sprach von einer der schlimmsten Katastrophen im Bahnbereich. Nach diesem Unfall seien dringend Maßnahmen notwendig, um weitere derartige Unglücke zu vermeiden. Innenminister Roberto Maroni lobte in Viareggio die Effizienz der Rettungsteams. Regierungschef Silvio Berlusconi wurde am Nachmittag in der Stadt erwartet.
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FSG zieht insgesamt eine positive Bilanz
geschrieben am 19:48 01-07-2009 von reini |
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Viele Forderungen konnten umgesetzt werden    Wien (FSG) - - Eine insgesamt positive Bilanz haben der scheidende FSG-Vorsitzende Wilhelm Haberzettl und die FSG-Bundessekretärin Monika Kemperle den Delegierten zur 17. FSG-Bundeskonferenz vorgelegt. Von der vorgezogenen Steuerreform bis zu zahlreichen sozialpolitischen Verbesserungen konnten viele Forderungen umgesetzt werden. Bei den AK-Wahlen ist die FSG noch immer mit großem Abstand stärkste Fraktion, musste aber schmerzliche Stimmenverluste hinnehmen.++++    In sozialpolitischer Hinsicht hat sich die FSG maßgeblich an der Ausarbeitung von Sozialpartnerpaketen beteiligt und in einigen Themen gerade für Frauen wesentliche Verbesserungen erreicht: Teilzeitarbeit - immer noch in den meisten Fällen weiblich - ist in ihrer Wertigkeit gestiegen, denn seit Jänner 2008 gibt es für Mehrarbeit bei Teilzeit auch Zuschläge. Was für Überstunden bei "männlicher" Vollzeitarbeit längst selbstverständlich ist, gilt seit 1. Jänner 2008 auch für die mehrheitlich weibliche Teilzeitarbeit. Auch die praktisch lückenlose Umsetzung von 1.000 Euro Mindestlohn/-gehalt - die jetzt jährlich mit den Kollektivvertragsverhandlungen steigen - kommt überwiegend den Frauen zugute. Es ist vor allem dem Druck der sozialdemokratischen GewerkschafterInnen zu verdanken, dass diese beiden wichtigen Themen endlich umgesetzt werden konnten. Eine weitere wichtige Verbesserung betrifft den durchgesetzten Sozialversicherungsschutz für freie DienstnehmerInnen, oder den Kampf gegen die organisierte illegale Beschäftigung durch die Anmeldung von ArbeitnehmerInnen vor Arbeitsbeginn.    Angesichts der aktuellen Entwicklung am Arbeitsmarkt zeigt sich wie richtig es war, nach der Nationalratswahl im September 2008 bei den Koalitionsverhandlungen auf wesentlichen Forderungen der FSG zu behaaren. Unter anderem wurde das Vorziehen von Teilen der Steuerreform durchgesetzt. Und gerade in der Krise erweist sich die FSG-Forderung, die Agenden Arbeit wieder im Sozialministerium anzusiedeln als goldrichtig. Mit den Arbeitsmarktagenden im von der SPÖ geführten Sozialministerium ist es außerdem innerhalb kürzester Zeit gelungen, durch die neue Kurzarbeitsregelung sowie durch Sofortmaßnahmen im Jugendbereich die Krisenfolgen zumindest zu mildern.    Mit dem Ende Mai 2009 beschlossenen Doppelbudget 2009/2010 wurde die Neuverschuldung enorm ausgeweitet, was aus Sicht der FSG in der aktuellen Situation sicherlich eine richtige Entscheidung war. Wesentlich werde aber sein, wer in den nächsten Jahren zum Schuldenabbau beiträgt. Die ArbeitnehmerInnen dürfen dafür die Zeche nicht zahlen. Die Diskussion um die Vermögenszuwachssteuer muss daher rasch und ernsthaft geführt werden.    Bei den AK-Wahlen gab es teils schmerzliche Verluste und eine geringere Wahlbeteiligung. Die FSG-Verluste begründen sich einerseits am enormen Erfolg aus dem Jahr 2004 und andererseits daraus, dass viele FSG-SympathisantInnen von einem sicheren Erfolg der FSG ausgegangen und der Wahl fern geblieben sind. Bei den EU-Wahlen ist es der Sozialdemokratie offenbar nicht gelungen, ihre eigenen WählerInnen in ausreichendem Maß zu den Urnen zu mobilisieren.
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VIDA Info
geschrieben am 19:06 19-06-2009 von reini |
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ÖBB-Gehaltsverhandlungen 2009 erneut abgebrochen! Auch bei der heutigen Gehaltsverhandlung zeigte sich der ÖBB-Vorstand völlig unbeweglich und nicht dazu bereit, eine annehmbare Gehaltserhöhung mit uns zu vereinbaren. Wir betonen ausdrücklich, dass wir nicht bereit sind, eine Nulllohnrunde oder ein Ergebnis, das nur knapp über der Inflationsrate (derzeit 0,3 Prozent) liegt, zu akzeptieren. Wir beginnen ab sofort mit den Vorbereitungen für gewerkschaftliche Kampfmaßnahmen. Unser Ziel bleibt weiterhin, einen vernünftigen Gehaltsabschluss im Sinne unserer Kolleginnen und Kollegen zu erzielen. Wir werden auch weiter dem Druck, der mit Angriffen auf unser Dienstrecht und im Speziellen auf den Arbeitszeitkollektivertrag ausgeübt wird, nicht nachgeben. Verschlechterungen für die EisenbahnerInnen werden wir keinesfalls zustimmen. Die nächste Verhandlungsrunde findet in den Abendstunden des kommenden Montags, 22. Juni, statt. Wir werden euch über den weiteren Verlauf der Verhandlungen umgehend informieren. Wir bezahlen nicht für eure Spekulationsverluste! · Nach wie vor gilt für uns: · EisenbahnerInnen saniert werden Die missratenen Spekulationsgeschäfte der Vergangenheit dürfen nicht auf dem Rücken der · geben Kurzarbeit sowie Einschnitte ins Dienstrecht und in den Arbeitszeit-KV wird es mit uns nicht · Wir verlangen eine Gehaltserhöhung, die deutlich über der Inflationsrate liegen muss
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Das Ergebnis bei den ÖBB-Betriebsratswahlen
geschrieben am 13:21 16-06-2009 von reini |
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Fraktion Sozialdemokratische GewerkschafterInnen in der Gewerkschaft vida (FSGvida): 25.385 Stimmen und 92,22 Prozent (2005: 89,85); Unabhängige GewerkschafterInnen in der Gewerkschaft vida (UGvida): 472 Stimmen und 1,71 Prozent; Unabhängiger LokführerInnen Vereinigung / Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen (ULV/GUG): 379 Stimmen und 1,38 Prozent Gewerkschaftlicher Linksblock in der Gewerkschaft vida (GLBvida): 220 Stimmen und 0,8 Prozent (2005: 2,16); Fraktion Christlicher Gewerkschafter (FCG): 198 Stimmen und 0,72 Prozent (2005:0,22); Balance: 178 Stimmen und 0,65 Prozent; Sonstige/Namenslisten: 695 Stimmen und 2,52 Prozent (2005: 4,60). Bei den zweiten ÖBB-Betriebsratswahlen nach der misslungenen ÖBB-Strukturreform der ehemaligen schwarz-blauen Bundesregierung aus dem Jahr 2003 entschied sich die überwältigende Mehrheit der über 36.000 Wahlberechtigten für die Fraktion Sozialdemokratische GewerkschafterInnen in der Gewerkschaft vida (FSGvida). FSGvida erhält mehr als 92 Prozent
Die FSGvida erreichte österreichweit 92,22 Prozent (2005: 89,85) und konnte somit ihr Wahlergebnis von der letzten Betriebsratswahl noch einmal um 2,37 Prozent verbessern. Dieses FSG-Ergebnis bei Wahlen ist nicht nur das beste der Zweiten Republik, sondern auch das beste Betriebsratswahlergebnis seit dem Jahr 1931. Dieser schon 2005 erzielte Rekord konnte somit von der FSGvida noch einmal eingestellt werden. Von 3. bis 5. Juni 2009 fanden in allen neun Unternehmen der ÖBB, sowie bei der Graz-Köflacher-Bahn (GKB) Betriebsratswahlen aufgrund des Arbeitsverfassungsgesetzes statt. Bei der GKB entfielen wie im Jahr 2005 wieder 100 Prozent der Stimmen auf die FSGvida. Bei einer Wahlbeteiligung von 79,23 Prozent (2005: 84,28) in den ÖBB wurden bundesweit folgende Ergebnisse erzielt: Fraktion Sozialdemokratische GewerkschafterInnen in der Gewerkschaft vida (FSGvida): 25.385 Stimmen und 92,22 Prozent (2005: 89,85); Unabhängige GewerkschafterInnen in der Gewerkschaft vida (UGvida): 472 Stimmen und 1,71 Prozent; Unabhängiger LokführerInnen Vereinigung / Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen (ULV/GUG): 379 Stimmen und 1,38 Prozent Gewerkschaftlicher Linksblock in der Gewerkschaft vida (GLBvida): 220 Stimmen und 0,8 Prozent (2005: 2,16); Fraktion Christlicher Gewerkschafter (FCG): 198 Stimmen und 0,72 Prozent (2005:0,22); Balance: 178 Stimmen und 0,65 Prozent; Sonstige/Namenslisten: 695 Stimmen und 2,52 Prozent (2005: 4,60). Misslungene ÖBB-Strukturreform
ÖBB-Konzernbetriebsratsvorsitzender Wilhelm Haberzettl führt die hohe Beteiligung der EisenbahnerInnen bei den Betriebsratswahlen auf die "im gesamten Unternehmen deutlich spürbaren Auswirkungen der absolut vermurksten ÖBB-Strukturreform aus dem Jahr 2003" auf die Beschäftigten zurück. "Verschärft hat sich diese Situation vor allem noch in den letzten Wochen durch die unverantwortliche Art und Weise der ÖVP, wie diese die Inhalte der Reform 2003 in der aktuellen Diskussion um eine Änderung der ÖBB-Struktur noch vertiefen will", sagte Haberzettl. Die ÖVP-Verlangen gingen in Richtung weiterer ÖBB-Gesellschaften sowie Schnittstellenprobleme im Infrastrukturbereich, zusätzliche Managerposten und führten somit in Richtung Privatisierung der ÖBB und zu Mehrbelastung für die KundInnen und SteuerzahlerInnen. "Die Eisenbahnerinnen und Eisenbahner haben für einen derartig motivierten Politikmurks kein Verständnis", unterstreicht Haberzettl. Beschäftigte, BR und Gewerkschaft halten zusammen
Haberzettl führt das beste Ergebnis der FSG seit 1931 darauf zurück, dass Gewerkschaft, Betriebsrat und die EisenbahnerInnen zusammengehalten und gemeinsam Stärke gezeigt haben. "Wir haben im Zusammenhang mit den Spekulationsverlusten und dem schlechten Konzernergebnis 2008 gegenüber der Unternehmensleitung klar gemacht, dass für daraus resultierende Sparpakete nicht die EisenbahnerInnen zur Kasse gebeten werden dürfen." Auch haben sich Betriebsrat und Gewerkschaft im Zusammenhang mit der Wirtschaftskrise entschlossen gegen Nulllohnrunden und Kurzarbeit in den ÖBB-Gesellschaften ausgesprochen, ergänzte der Gewerkschafter: "Konsequente Gewerkschafts- und Betriebsratsarbeit hat die Eisenbahnerinnen und Eisenbahner zu einer hohen Wahlbeteiligung und Solidarität motivieren. Unsere Kolleginnen und Kollegen wissen, wer ihre Interessen vertritt" "Einen Rechtsruck unter den Eisenbahnerinnen und Eisenbahnern habe ich zu keinem Zeitpunkt befürchtet. Offenbar haben auch FPÖ und BZÖ schon im Vorfeld erkannt, dass sie bei uns auf keinen fruchtbaren Boden stoßen und sind erst gar nicht bei den Betriebsratswahlen angetreten", freut sich Haberzettl. Im Rahmen der Betriebsratswahlen wurden auch die ÖBB-Konzernbehindertenvertrauenspersonen gewählt, dabei gab es wie im Jahr 2005 wieder ein 100-prozentiges Wählervotum für die FSGvida.
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FSG 92,17 %
geschrieben am 13:18 06-06-2009 von reini |
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Betriebsratswahl 2009Traktion Süd3 Kärnten OsttirolWahlberrechtigt:175, Abgegeben:166, Ungültig:13,Gültig:153 FSG Danke fürs Vertrauen! Walter Zwickler Robert Orasch Arnold Pacher |
FORMAT: Ex-Chef Martin Huber und ÖBB rauchen die Friedenspfeife
geschrieben am 13:32 27-05-2009 von reini |
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Huber bekommt 367.200 Euro sofort ausgezahlt !!!    Wien (OTS) - Knalleffekt im heutigen Gerichtsprozess zwischen Ex-Boss Martin Huber und den ÖBB um dessen Boni und ausständiges Honorar: Die Parteien einigten sich überraschend auf einen Vergleich. Von eingeklagten 837.000 Euro soll Huber noch in den nächsten zwei Wochen 367.200 Euro von seinem ehemaligen Arbeitgeber ausgezahlt bekommen. Das sind 90 Prozent der offenen Honorarforderungen aus seiner Tätigkeit als ÖBB -Konsulent, die allerdings von der Bahn nie in Anspruch genommen wurde. Für die restliche Forderung, nämlich die Boni, die an den Erfolg der umstrittenen Wertpapiergeschäfte CDOs geknüpft waren, heißt es für Huber weiter Hoffen und Bangen. Eine Auszahlung des Bonus könnte nur dann erfolgen, wenn die Rückstellungen für die CDOs wieder aufgelöst werden, diese also wider Erwarten werthaltig oder  verkauft würden. Von Seiten der ÖBB ist dieser Vergleich allerdings noch nicht rechtskräftig. Sie haben sich - trotz Anwesenheit von Aufsichtsratspräsident Horst Pöchhacker - zwei Wochen Bedenkzeit erbeten.
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ÖBB -Managertag ruft Kritik bei Betriebsrat hervor
geschrieben am 13:30 27-05-2009 von reini |
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Haberzettl: Treffen in Werkshalle wäre sinnvoller gewesen -
ÖBB -Sprecher: Wiener Hofburg billiger
Wien ( APA ) - Der für morgen, Dienstag, angesetzte ÖBB -Managertag stößt bei den Arbeitnehmervertretern auf Kritik. Nach Ansicht des Konzernbetriebsratsvorsitzenden Wilhelm Haberzettl wäre es krisenbedingt derzeit viel sinnvoller, ein solches Meeting in einer der großen Werkshallen der ÖBB abzuhalten, als in der Wiener Hofburg. Die ÖBB verteidigen die Wahl des Standortes: Eine Werkshalle dafür zu verwenden, wäre jedenfalls teurer gewesen als das attraktive Angebot der Hofburg. Außerdem sei das Managertreffen heuer um ein Drittel billiger als im Vorjahr, so ÖBB -Sprecher Alfred Ruhaltinger.
"Angesichts der Wirtschaftskrise und der angespannten Finanzlage im Unternehmen habe ich absolut kein Verständnis dafür, dass das ÖBB -Management für ein exquisites Managermeeting mit luxuriösem Catering eine Menge Geld verpulvert", kritisiert Haberzettl. Nachdem auch von der Belegschaft Einschnitte verlangt würden, "wäre es vielmehr angebracht, wenn auch das Management Bescheidenheit und Sparsamkeit an den Tag legen würde". Ein Managertreffen in einer der großen ÖBB -Werkshallen in Salzburg, Linz, Knittelfeld oder Wien würde zudem "auch die Verbundenheit mit den Beschäftigten aufzeigen".
Bei den ÖBB heißt es, die Hofburg sei durch Ausschreibung als günstigster Anbieter ausgemacht worden. Bei einem Meeting in einer der Werkshallen müsste diese mit Vor- und Nachbereitung jedenfalls zwei bis drei Tage ruhend gestellt werden, was deutlich teurer käme, als die Anmietung der notwendigen Räumlichkeiten in der Hofburg. Im Vorjahr war der Managertag im Kongresszentrum in Kalksburg abgehalten worden.
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Neu und jetzt auch für A1 Member erhältlich:
geschrieben am 12:13 19-05-2009 von reini |
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Der Mini Laptop lenovo S10 von A1                                  Auch der neue Mini-Laptop lenovo S10 von A1 steht wie sein Vorgänger für uneingeschränkte Mobilität. Der Mini-Laptop verfügt über ein integriertes Modem für die mobile Internet-Nutzung per HSDPA/HSUPA und kann damit bis zu 4,5 Stunden dauersurfen.   Die Vorteile des neuen Mini-Laptops lenovo S10 by A1: Klein und handlich: Kleiner (250 x 193 x 27.5 mm), voll funktionsfähiger Mini-Laptop 100% Mobilität Bis zu 4,5 Stunden dauersurfen Modem bereits integriert Großer Speicherplatz: 160GB Festplatte Volle Kommunikation on Board (HSDPA/HSUPA/WLAN/LAN/Bluetooth) Großer Display – 10.1" (1024x600) à Dadurch ist eine Darstellung der meisten Webseiten in der Breite möglich, ohne zu scrollen. Zusätzlich sind 5 GB Datenvolumen pro Monat im Offer inkludiert  Bei Erstanmeldung gibt es den Mini-Laptop lenovo S10 by A1 um € 49,- inkl. 5GB Datenvolumen um monatlich € 23,20 statt € 29,-  Der Mini-Laptop lenovo S10 ist nur in Kombination mit dem Tarif A1 MEMBER BREITBAND PREMIUM 5GB anmeldbar für A1 MEMBER Kunden. Das Gerät kann mit keinem anderen A1 MEMBER Tarif angemeldet werden.  A1 hat für alle Kunden einen eigenen Supportprozess in Zusammenarbeit mit dem Hersteller aufgesetzt. Für alle Fragen rund um Soft- und Hardware des Netbooks steht die Hersteller-Serviceline unter 01 - 211 454 610 zum Ortstarif zur Verfügung.
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